Christian Raab ist Schirmherr

Bockbierfest des SC Michelsneukirchen findet am 30. und 31. März statt

Michelsneukirchen. (gh) Eine SC-Abordnung hat sich am Samstagabend mit dunklem Bock vom Klett-Bräu im Bollerwagen auf den Weg zur Arberstraße gemacht, um ihren Schirmherrn für das 44. Bockbierfest zu finden und die Bitte vorzutragen.

Die Vorstandschaft schaute bei Physiotherapeuten und Gemeinderat Christian Raab vorbei. Vorsitzender André Höcherl fragte, ob er das Amt des Schirmherrn übernehmen würde. Daraufhin antwortete Christian Raab natürlich mit ja. Blumen gab es für seine Frau Elisabeth.

Der Veranstalter hat sich bemüht, den Besuchern außer dem dunklen Bock vom Klett-Bräu aus Konzell ein entsprechendes Rahmenprogramm zu bieten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Das Michelsneukirchner Bockbierfest erfreut sich großer Beliebtheit. Neben moderner Musik hat auch die bayerische Lebensart ihren festen Bestandteil.

Los geht es am Samstag, 30. März, um 18.30 Uhr mit der Eröffnung und Begrüßung durch den Schirmherrn Christian Raab und den SC-Vorsitzenden André Höcherl. Für Unterhaltung sorgt ab 19.30 Uhr die namhafte Band "Erwin und die Heckflossen", die Erfahrung hat mit großen Bierzeltfesten wie dem Gäubodenvolksfest in Straubing oder der Dult in Regensburg. Im Laufe des Abends beginnt das Baumsägen.

Ganz im Zeichen des Fingerhaklns steht der Sonntagnachmittag, 31. März. Hakler aus ganz Ostbayern messen ab 14 Uhr ihre Kräfte. In den Vorkämpfen wird der Gemeindemeister ermittelt. Anschließend finden die offenen ostbayerischen Meisterschaften, eingeteilt in Leicht-, Mittel- und Schwergewicht statt. Wie bereits letztes Jahr, wird für die starken Frauen eine eigene Hakl- Meisterschaft ausgetragen. Es wird nach den bayerischen Statuten gehakelt und der Fingerhaklverein Rimbach stellt das Wettkampfgericht. Die Siegerehrungen finden im Anschluss an die Turniere statt.

Christiane Aschenbrenner sorgt nachmittags für die musikalische Umrahmung. Ab 18 Uhr spielen die Blechfezz mit bayerischer Blasmusik zünftig auf.